umstandslos. magazin für feministische mutterschaft

Ein Internetort, an dem feministische Mutter*schaft in ihren verschiedenen Facetten diskutiert wird und an dem viele Menschen gemeinsam arbeiten? Von so einem Projekt habe ich schon länger geträumt. Wie erfreulich, dass es Menschen gibt, die dieses Vorhaben konkret in die Hand genommen haben und viele tolle Mitschreiberinnen* zusammengetrommelt haben: Gestern war es also soweit: umstandslos. magazin für feministische mutterschaft ging online! Gegründet von AufZehenspitzen-Bloggerin Connie und Catherine, der Schreiberin von Catzenkind, freue ich mich Teil des Redaktions- und Autorinnenteams zu sein.

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Ziel des “umstandslos”-Magazins ist eine Vernetzung feministischer Mütter*. Darüber hinaus sollen die Belange feministischer Mütter nach außen getragen, sichtbar gemacht und besser wahrnehmbar werden. Das “umstandslos”-Magazin möchte ein möglichst breites Spektrum feministischer Mutterschaft darbieten.

* unter “Mütter” verstehen wir alle Menschen, die sich selbst als solche definieren – biologische Mütter, verhinderte Mütter, Adoptivmütter, Einzelkind-Mütter, Pflegemütter, hetero Mütter, queere Mütter, Nicht-Mütter, Trans/Inter-Mütter, Mehrfache-Mütter, alleinerziehende Mütter, kinderlose Mütter, männliche Mütter, ungewollte Mütter, …

wie jetzt

Illustration. (c) herzfein für umstandslos

Zu meinem ersten umstandslos-Beitrag in der Rubrik Wie jetzt? mit dem Titel Du nicht. Nur die Mama. wird auch schon vielversprechend kommentiert, was ich besonders schön finde.

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